Verbundenes, versioniertes Risikomodell
Abteilung, Prozess, Risiko, Kontrolle und Evidenz bilden eine einzige zusammenhängende Struktur. Jede Änderung bleibt nachvollziehbar, und AI-Lock schützt kuratierte Arbeit vor späterer Überschreibung.
Goveron verbindet Struktur, Frameworks, Risiken, Kontrollen, Evidenzen und Live-Events zu einem versionierten Risikomodell, laufend gesteuert, nachgewiesen und auditierbar.
Entwickelt von insic · Seit 2007 in Compliance, KYC, AML, Monitoring und regulierten Märkten.
Goveron verbindet die Teile, die in vielen Unternehmen heute getrennt sind, aus Eingangsdaten wird im System ein verbundenes Modell, aus dem belastbare Ergebnisse entstehen.
Fünf Ausschnitte aus der Plattform, von der Struktur bis zum Dashboard, so wie sie im laufenden Betrieb aussehen.
Regulierte Unternehmen wissen meist, dass sie Pflichten erfüllen müssen. Die Herausforderung liegt darin, Anforderungen, Risiken, Kontrollen, Nachweise, operative Ereignisse und Audits laufend miteinander zu verbinden.
Gesetze, Frameworks, Policies und Auditberichte liegen getrennt voneinander.
Risikoregister werden manuell gepflegt und altern zwischen zwei Audits.
Nachweise liegen in Ordnern, E-Mails, Tickets oder Fachsystemen.
KYC-, AML- und Monitoring-Fälle verändern die Risikolage, landen aber selten im Risikomodell.
Geprüft wird oft ein statischer Stand, nicht die laufende operative Entwicklung.
Tochtergesellschaften, Standorte und Jurisdiktionen machen die Steuerung komplex.
Ein durchgehender Ablauf, vom gewählten Framework über die menschliche Freigabe und das Evidence-Gate bis zum belastbaren, auditierbaren Stand.
GwG, GlüStV, AMLD, DORA, ISO 27001, GDPR oder kundenspezifische Anforderungen.
Abteilungen, Prozesse, Lieferanten, Rollen und Verantwortliche.
Goveron schlägt Risiken, Kontrollen, Aufgaben und KRIs vor.
Vorschläge werden akzeptiert, angepasst oder verworfen.
Aufgaben erhalten Nachweise, Dokumente oder Statements.
Nur akzeptierte oder auditorbestätigte Evidenz reduziert das Risiko nach Audit.
KernlogikMonitoring-, KYC-/AML-Events und Finanzindikatoren aktualisieren das Modell.
Dashboards, Heatmaps, Reports, SoA und Audit-Trails zeigen den belastbaren Stand.
Goveron speichert keine einzelnen Listen, sondern eine zusammenhängende, versionierte Struktur, angereichert mit Live-Daten und jederzeit revisionssicher auditierbar.
Abteilung, Prozess, Risiko, Kontrolle und Evidenz bilden eine einzige zusammenhängende Struktur. Jede Änderung bleibt nachvollziehbar, und AI-Lock schützt kuratierte Arbeit vor späterer Überschreibung.
KYC/AML-Events, Monitoring-Signale und BWA-Kennzahlen fließen in Echtzeit in dasselbe Modell. Schwellenwerte schlagen Alarm, bevor aus einer Abweichung ein Vorfall wird.
Jeder Stand wird als Baseline eingefroren und bleibt geprüft nachvollziehbar. Evidenz wird hochgeladen, von der KI vorsortiert und vom Auditor bestätigt.
Viele Risikomodelle reduzieren Risiken auf Basis von Selbstauskünften. Goveron trennt bewusst zwischen gemeldetem Fortschritt und geprüftem Nachweis.
Das Ausgangsrisiko ohne Minderung, Wahrscheinlichkeit × Auswirkung.
Minderung durch den gemeldeten Erfüllungsgrad der Aufgaben.
Nur akzeptierte oder auditorbestätigte Evidenz wird durchgelassen.
Minderung nur durch akzeptierte oder auditorbestätigte Evidenz.
Erst belastbare Evidenz macht Risikominderung auditierbar.
Operative Ereignisse und Finanzdaten sind kein Add-on, sondern Teil des Kernvorteils: Sie schreiben Risiken, Indikatoren und Nachweise laufend fort.
Kein Roh-PII im RMS: pseudonyme IDs, maskierte Labels und sichere Deep-Links zurück ins Quellsystem.
Goveron nutzt KI zur Strukturierung, Analyse und Vorbereitung. Die fachliche Verantwortung bleibt beim Menschen: Vorschläge werden geprüft, angepasst, freigegeben oder verworfen. Änderungen werden versioniert und bleiben auditierbar.
Von der geführten Strukturierung über KI-gestütztes Mapping bis zu Evidenzprüfung, Live-Events und revisionssicheren Reports.
Hinweis: nachgebaute Demo zum Ausprobieren einzelner Funktionen, sie spiegelt nicht den vollen Umfang und die Qualität des echten Produkts wider.
Modul 1 von 7
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10-Schritt-Wizard, wiederverwendbare Unternehmensprofile und Framework-Auswahl.
Inhärent, residual vor Audit und residual nach Audit, methodisch getrennt.
Upload, KI-Analyse, unabhängige Auditor-Entscheidung und Evidence-Gate.
Event-API, CRIs, KRI-Alarme und menschlich bestätigter suspicious-Status.
DATEV-BWA, IFRS, US-GAAP, deterministisch ausgewertet und an KRIs gebunden.
Dashboards, Heatmaps, Risk & Department Report, Statement of Applicability.
Multi-Entity-Rollout, Snapshots, Benchmarking und Markteintrittsschätzung.
Wie vollständig & fokussiert dein Setup ist
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Dein Setup ist mit 7 Abteilungen, 36 Prozessen und 34 Risiken solide strukturiert (Org.-Komplexität 1,93). 62 % der Evidenzen sind geliefert, die 22 offenen Aufgaben betreffen vor allem Prozesse ohne zugeordnete Kontrolle. Nächster Fokus: Evidenzlücken schließen und die Richtlinienabdeckung vervollständigen.
Inhärent → residual nach geplanten Kontrollen
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Über 34 bewertete Risiken senken die geplanten Kontrollen das inhärente Risiko um 34 % auf das Residualniveau. Der Schwerpunkt liegt bei den als hoch und kritisch eingestuften Risiken, hier greifen die Kontrollen am stärksten. Empfehlung: verbleibende hohe Residualrisiken priorisiert überwachen und per KRI ans Monitoring koppeln.
7 von 10 dargestellt
Inhärent → residual nach Audit
| Auswahl | Aufgabe | Status | Verantwortlich | Risiken | KI | Nachweis | Details | Löschen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 27.07 Risikobeurteilung ORG-WEIT | Offen | Compliance | 7 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| nachweis.pdf · hochgeladen KI-Analyse läuft… nachweis.pdf · hochgeladen KI: Nachweis erkannt, deckt 5 von 7 Risiken ab; zur Auditor-Freigabe empfohlen. nachweis.pdf · akzeptiert ✓ Evidence-Gate geöffnet Exposure 42 → 42 | ||||||||
| 29.07 Produkteinstufung ORG-WEIT | Offen | Konstruktion | 2 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 31.07 Benannte-Stelle-Management ORG-WEIT | Offen | Compliance | 4 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 03.08 Änderungsmanagement ORG-WEIT | Offen | Konstruktion | 3 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 05.08 Technische Dokumentation ORG-WEIT | Offen | QM & CE | 2 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 08.08 Konformitätserklärung ORG-WEIT | Offen | QM & CE | 4 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 11.08 Interne Freigabe ORG-WEIT | Offen | Compliance | 1 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 13.08 CE-Kennzeichnung ORG-WEIT | Offen | QM & CE | 1 Risiken | Kein Nachweis | ||||
| 15.08 Endabnahmeprüfung ORG-WEIT | Offen | Fertigung | 2 Risiken | Kein Nachweis | ||||
Fehleinstufung unvollständige Maschine · Konstruktion & Entwicklung
Ein Operator bestätigt & setzt den Alarm nach Bearbeitung zurück.
Nichterkennung Sicherheitsbauteil · Konstruktion & Entwicklung
Ein Operator bestätigt & setzt den Alarm nach Bearbeitung zurück.
Fehlende Aktualisierung bei Änderungen · Konstruktion & Entwicklung
Ein Operator bestätigt & setzt den Alarm nach Bearbeitung zurück.
Unvollständige Betriebsphasenbetrachtung · Konstruktion & Entwicklung
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Ergonomiemängel · Konstruktion & Entwicklung
Ein Operator bestätigt & setzt den Alarm nach Bearbeitung zurück.
In der Risikoliste ein kaufmännisches KRI (z. B. Rohertragsmarge) am relevanten Risiko ergänzen.
Die „Datenquelle“ des KRI auf einen Finanzindikator setzen (Umsatz, Marge, Kosten …).
BWA / IFRS / US-GAAP hochladen, die verknüpften KRIs aktualisieren sich automatisch.
DATEV-BWA oder eine periodische Management-GuV (IFRS · US-GAAP), PDF, CSV oder Text. Sie bestätigen die Zahlen.
18 von 16 Standardzeilen gelesen · 14 Gegenparteien (ZM). Passen Sie an, was nicht sauber erkannt wurde, dann speichern.
Noch kein KRI wird aus einer Auswertung gespeist. Ordnen Sie in KRIs & Alarme ein kaufmännisches KRI einem Finanzindikator zu, dann hier eine Auswertung hochladen, es rechnet automatisch neu.
| Abteilung | Risiko | Risikotyp | Deklariert | Wahrsch. | Auswirkung | Inh. | Maßnahme | Pre→Post | Status |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Konstruktion & Entwicklung | Unzureichende Risikobeurteilung bei neuer Portalfräse-Baureihe PF-400, Gefährdungen durch bewegte Achsen nicht vollständig erfasst. | Risikobeurteilung | Erledigt | Hoch | Hoch | 16 | Vollständige Risikobeurteilung nach ISO 12100 durchführen, Gefährdungskatalog für Serie PF-400 aktualisieren und mit Konstruktionsänderungen abgleichen. | 16 8 | In Arbeit |
| Qualitätsmanagement & CE-Konformität | Falsches Konformitätsbewertungsverfahren für eine Hochrisikomaschine nach Anhang I der EU-Maschinenverordnung 2023/1230 gewählt. | Konformitätsbewertungsverfahren | Erledigt | Mittel | Sehr hoch | 15 | Verfahren gemäß Anhang I neu bewerten, Benannte Stelle konsultieren und Verfahrensentscheid dokumentieren. | 12 6 | Prüfung/Verifizierung |
| Fertigung & Produktion | Schutzeinrichtungen an Schweißzelle Linie 3 erfüllen die grundlegenden Sicherheitsanforderungen nach Anhang I nicht vollständig. | Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen | Erledigt | Hoch | Sehr hoch | 20 | Lichtvorhänge nachrüsten, Zweihandschaltung prüfen und Sicherheitsabstände nach ISO 13857 neu berechnen. | 16 8 | Umgesetzt |
| Vertrieb & Projektmanagement | Einbauerklärung für unvollständige Maschine an Kunde XY Industrieanlagenbau ohne vollständige Montageanleitung ausgestellt. | EU-Konformitätserklärung / Einbauerklärung | Offen | Mittel | Mittel | 9 | Einbauerklärung mit vollständiger Montageanleitung und Herstellererklärung nach Anhang II B neu ausstellen. | 9 4 | Nicht begonnen |
| Montage & Inbetriebnahme | Betriebsanleitung für Baureihe PF-400 liegt Endkunden nur auf Deutsch vor, obwohl Auslieferung auch nach Polen und Tschechien erfolgt. | Betriebs- und Montageanleitung | Erledigt | Mittel | Niedrig | 6 | Übersetzung der Betriebs- und Montageanleitung in Landessprache des Bestimmungslands beauftragen und mit technischer Doku synchronisieren. | 6 3 | Laufend |
| Konstruktion & Entwicklung | Abgrenzung „unvollständige Maschine“ vs. „Maschine“ bei modularer Bearbeitungszelle uneindeutig, Auswirkung auf Konformitätsbewertungspflicht. | Anwendungsbereich & Maschinenbegriff | Offen | Niedrig | Mittel | 6 | Abgrenzung mit Rechtsabteilung und Benannter Stelle klären und im Produktdatenblatt dokumentieren. | 6 4 | Zukünftig geplant |
| Qualitätsmanagement & CE-Konformität | Technische Dokumentation für Serie PF-400 enthält veraltete Schaltpläne nach der letzten Konstruktionsänderung. | Technische Dokumentation | Erledigt | Hoch | Mittel | 12 | Technische Dokumentation vollständig mit aktuellem Konstruktionsstand abgleichen und Revisionshistorie nachführen. | 12 5 | Umgesetzt |
| Fertigung & Produktion | Presse-Baureihe HP-900 fällt unter Anhang I Hochrisikomaschinen, Benannte Stelle bislang nicht einbezogen. | Hochrisikomaschinen & Benannte Stellen | Erledigt | Hoch | Sehr hoch | 20 | Benannte Stelle beauftragen, EU-Baumusterprüfung für HP-900 einleiten und Zeitplan mit Vertrieb abstimmen. | 18 9 | In Arbeit |
| Vertrieb & Projektmanagement | Risikobeurteilung für kundenspezifische Sonderanlage (Projekt 24-118) nicht vor Vertragsabschluss abgeschlossen. | Risikobeurteilung | Erledigt | Mittel | Hoch | 12 | Risikobeurteilung als verbindlichen Meilenstein vor Auftragsbestätigung im Projektprozess verankern. | 10 5 | Prüfung/Verifizierung |
| Montage & Inbetriebnahme | Not-Halt-Kreis wurde bei Inbetriebnahme vor Ort nicht nach Kategorie 3 gemäß ISO 13849-1 validiert. | Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen | Erledigt | Niedrig | Sehr hoch | 10 | Validierungsprotokoll für den Not-Halt-Kreis nach ISO 13849-1 vor Ort erstellen und archivieren. | 10 5 | Laufend |
| Qualitätsmanagement & CE-Konformität | CE-Kennzeichnung wurde auf Baugruppen vor Abschluss der Konformitätsbewertung angebracht. | CE-Kennzeichnung | Erledigt | Niedrig | Mittel | 6 | Prozess zur CE-Kennzeichnung angepasst: Kennzeichnung erst nach vollständiger Konformitätsbewertung und Freigabe. Baugruppe zwischenzeitlich aus dem Programm genommen. | 6 2 | Nicht relevant |
| Fertigung & Produktion | Interne Fertigungskontrolle (Modul A) für Serienmaschinen ist nicht mit der aktuellen Risikobeurteilung verknüpft. | Konformitätsbewertungsverfahren | Offen | Mittel | Mittel | 9 | Verknüpfung zwischen interner Fertigungskontrolle und Risikobeurteilungs-Datenbank herstellen, Verantwortlichkeit im QM-Handbuch festlegen. | 8 4 | Zukünftig geplant |
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Ein Statement of Applicability ist spezifisch für ISO/IEC 27001 und seine Familie (27701, 27017/27018) sowie ISO 22301, Standards, bei denen jede Annex-A-Kontrolle als anwendbar oder nicht anwendbar ausgewählt und begründet wird. Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (MRL) / EU-Maschinenverordnung 2023/1230 ist ein anforderungsbasiertes Rahmenwerk: jede Anforderung gilt, es gibt also nichts als anwendbar/nicht anwendbar zu deklarieren und keine SoA-Prüfung.
Um zu prüfen, ob Ihre Risiken und Kontrollen gegenüber der Maschinenrichtlinie vollständig sind, gehen Sie zu Risiken und laden das offizielle Rahmenwerk-Dokument hoch, die Dokumentanalyse schlägt fehlende Risiken und Kontrollen vor.
Sie können die Prüfung dennoch gegen das Statement of Applicability eines Referenzstandards laufen lassen, z. B. um zu sehen, was ein MRL-Setup zusätzlich bräuchte, um auch nach ISO/IEC 27001 zu zertifizieren. Das ist eine Vergleichshilfe, nicht der eigene Katalog des Projekts.
Fiktive Beispielwerte zur Veranschaulichung, kein echter Katalogabgleich.
Grobe Markteintrittsschätzung: Goveron bildet Ihre für Deutschland aufgebaute Infrastruktur auf einen Zielmarkt ab und gruppiert Risiken und Aufgaben in 5 Match-Level. Gleicher Block (z. B. EU → EU) erzielt meist eine höhere Punktzahl.
Wie viel Ihrer bestehenden Infrastruktur bereits auf Österreich übertragbar ist. Höher = weniger Aufbauaufwand für den Markteintritt.
Grobe Schätzung: je Abteilung ≈ aktuelle Kapazität × (1 − Match-%). Eine zu 50 % passende Abteilung mit 4 Personen impliziert ~2 weitere (≈ 6 insgesamt). Zum Vergleich zwischen Märkten gedacht, keine exakte Personalplanung.
Grobe Markteintrittsschätzung auf Basis eines deterministischen Offline-Modells, keine exakte Kennzahl und kein Ersatz für eine rechtliche Prüfung des Zielmarkts.
Goveron schlägt Risiken, Kontrollen, Aufgaben und KRIs vor, inklusive Dokumentanalyse, und verknüpft alles über die Ebenen hinweg zu einem durchgängigen Modell.
Goveron richtet sich an Organisationen, die laufend gegenüber Aufsicht und Auditoren nachweispflichtig sind.
KYC, AML, Spielerschutz, Monitoring, GlüStV und Aufsicht in einem Risikomodell.
AML, KYC, DORA, Outsourcing, Datenschutz und operative Risiken nachvollziehbar steuern.
Ein Standardmodell zentral definieren und über Gesellschaften, Standorte oder Partner ausrollen.
Assessments strukturieren, Evidenz prüfen, Reports erzeugen und Framework-Coverage nachvollziehbar machen.
Vertrauensvolle Partner
Goveron entsteht nicht am Reißbrett, sondern aus der täglichen Arbeit in regulierten Märkten.
Goveron · Grundsätze
Wir zeigen Ihnen, wie Goveron aus Anforderungen, Risiken, Evidenzen und operativen Signalen ein auditierbares Risikomodell aufbaut.
Goveron wird als SaaS-Subscription mit modularen Erweiterungen angeboten. Pilot- und Enterprise-Strukturen werden individuell besprochen.
Die wichtigsten Antworten zu Goveron, kurz und konkret.
Goveron macht Regulierung zum operativen, auditierbaren Workflow: Aus Unternehmensstruktur, regulatorischen Frameworks, Risiken, Kontrollen, Evidenzen und Monitoring-Events entsteht ein verbundenes, versioniertes Risikomodell, mit Workflow-Board, Risiko-Dashboard und Audit-Trail als direktem Ergebnis.
Für Organisationen, die laufend gegenüber Aufsicht und Auditoren nachweispflichtig sind, etwa Glücksspiel & iGaming, FinTech & Finanzdienstleister sowie Gruppen mit mehreren Gesellschaften oder Standorten. Auch Berater und Auditoren nutzen Goveron, um Assessments zu strukturieren und Evidenz zu prüfen.
Goveron ist framework-agnostisch aufgebaut und bringt bereits 50 Frameworks out-of-the-box mit, zum Beispiel GwG, GlüStV, AMLD, DORA, ISO 27001, GDPR oder ArbZG. Das sind Beispiele, keine feste Grenze: Ein Projekt lässt sich gegen ein oder mehrere Frameworks gleichzeitig prüfen.
Goveron trennt bewusst zwischen dem gemeldeten Erfüllungsgrad einer Aufgabe und einem geprüften Nachweis. Über das Evidence-Gate mindert nur eine von der KI akzeptierte oder von einem Auditor bestätigte Evidenz das Residualrisiko nach Audit, reine Selbstauskünfte reichen dafür nicht.
KYC- und Monitoring-Events fließen nur pseudonymisiert und mit maskierten Labels in das Risikomodell, Roh-PII landet dort nicht. Datei-Bytes von Evidenzen werden zudem nie persistiert; bei erkannten Personendaten bleibt ausschließlich das Prüf-Urteil erhalten.
Jeder Speichervorgang schreibt eine eigene, unveränderliche Version mit Editor, Zeitstempel und Audit-Flag. Öffnet ein Auditor ein Projekt, friert Goveron den aktuellen Stand automatisch als Baseline ein, jede spätere Änderung bleibt so nachvollziehbar.
Goveron wird von insic entwickelt, das seit 2007 in regulierten Märkten aktiv ist, mit Erfahrung aus KYC, AML, Monitoring und Glücksspielregulierung. insic ist zudem nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.
Am schnellsten über den Kontakt: Schreiben Sie an sales@insic.com oder nehmen Sie über unser Kontaktformular Kontakt auf, wir melden uns zur Terminabstimmung.